Erste Schritte
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Schreibe das Projekt auf, bevor du nach einer passenden Ausschreibung suchst
Die Ausschreibung soll zum Projekt passen – forme das Projekt nicht nach der ersten Fördermöglichkeit um, die du findest.
Was machst du, mit wem und warum gerade jetzt?
Arts-Based Research, künstlerische Produktion, Kulturprojekt, Forschung, Lehre/Bildung, Mobilität, Innovation?
Was soll untersucht, entwickelt, erprobt, verändert oder ermöglicht werden?
Wie erzeugen künstlerische Praxis, Forschung oder Experiment Wissen beziehungsweise Ergebnisse?
Projektleitung/PI, Künstler:innen, Forschende, Techniker:innen, Partner:innen, Teilnehmende, Administration.
Universität, Einzelperson, Verein, Unternehmen, Konsortium, Partnerinstitution?
Berücksichtige Vorbereitung, Produktion/Forschung, Präsentation, Dokumentation und Projektabschluss.
Werke, Ausstellungen, Performances, Publikationen, Datensätze, Software, Methoden, Workshops, Dokumentation.
Wer soll dem Projekt begegnen, es nutzen oder davon profitieren?
Personal, Honorare, Materialien, Reisen, Ausstattung, Dienstleistungen, Rechte, Zugang, Dokumentation, Publikation.
Rechte, personenbezogene Daten, Teilnehmende, Minderjährige, Sicherheit, Zugang, technische Abhängigkeiten, Genehmigungen.
Was wird veröffentlicht, erhalten, archiviert, übergeben oder gelöscht?
Wo suche ich nach einer passenden Ausschreibung?
Nutze den Projekttyp, um die Förderlandschaft einzugrenzen. Die folgenden Punkte sind Einstiege, keine automatischen Treffer.
Arts-Based Research / Artistic Research
Starte hier: FWF Arts-Based Research (PEEK), interne Forschungsförderungen der Angewandten und Support Kunst und Forschung.
PEEK richtet sich an qualitativ hochwertige Arts-Based-Research-Projekte, bei denen die künstlerische Praxis zentral für die Forschungsfrage ist und das Projekt an einer österreichischen Forschungsstätte durchgeführt wird.
FWF Arts-Based Research (PEEK)Grundlagenforschung außerhalb von PEEK
Starte hier: FWF-Projektförderungen und das weitere Förderportfolio des FWF.
Nutze diesen Weg, wenn das Vorhaben primär Forschung ist und das Arts-Based-Research-Profil von PEEK nicht optimal passt.
FWF – Förderungen findenKleine / kurzfristige interne Vorhaben an der Angewandten
Starte hier: SUP und aktuelle interne Ausschreibungen wie PORT beziehungsweise Nachfolgeprogramme.
SUP ist derzeit laufend für Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen geöffnet und unterstützt kleinere, kurzfristige Aktivitäten im Bereich Kunst und Forschung.
Ausschreibungen der AngewandtenKünstlerische Produktion, Ausstellung, Publikation oder Präsentation
Starte hier: Bundesförderungen Kunst und Kultur des BMWKMS in der passenden Sparte; bei Vorhaben in Wien zusätzlich MA 7 prüfen.
Wähle zuerst die passende Kunstsparte. Produktionsförderung ist nicht automatisch Forschungsförderung.
Bundesförderungen Kunst & KulturKultur- oder Forschungsprojekt mit Wien-Bezug
Starte hier: Stadt Wien Kultur (MA 7), anschließend die passende Fördersparte.
Lies die Ausschlussgründe genau. Die aktuellen MA-7-Richtlinien 2026 für Bildende Kunst/Medienkunst schließen Artistic-Research-Projekte ausdrücklich aus; für Wissenschaft/Forschung gelten andere Fördervoraussetzungen und Ausschlüsse.
MA 7 – FörderübersichtEuropäische Kulturkooperation
Starte hier: Creative Europe Culture.
Geeignet für transnationale Kooperationen zwischen Kultur- und Kreativorganisationen. Kooperationsausschreibungen richten sich an Organisationen, nicht an Einzelpersonen.
Creative-Europe-AusschreibungenKünstler:innenmobilität / Residency
Starte hier: Culture Moves Europe und aktuelle österreichische Mobilitäts- beziehungsweise Residency-Programme.
Nutze diesen Weg, wenn internationale Mobilität, Austausch oder Residency die zentrale geförderte Aktivität ist.
Culture Moves EuropeEuropäische Verbundforschung zu Kultur / Gesellschaft
Starte hier: Horizon Europe Cluster 2 über die FFG.
Relevant für größere internationale Forschungs- und Innovationskonsortien zu Kultur, Kreativität, Kulturerbe, Demokratie und gesellschaftlichem Wandel.
FFG · Horizon Europe Cluster 2Lehre / Curriculum / institutionelle Kooperation
Starte hier: Erasmus+ Kooperationspartnerschaften über den OeAD.
Geeignet, wenn Bildungskooperation, Curriculumsentwicklung, Capacity Building oder institutionelles Lernen im Zentrum stehen.
OeAD · Erasmus+ KooperationspartnerschaftenPrüfe die Förderbedingungen in dieser Reihenfolge
Wenn einer der ersten fünf Punkte nicht passt, stoppe und suche nach einer geeigneteren Ausschreibung, bevor du Zeit in den Antrag investierst.
| # | Prüfpunkt | Was ist zu prüfen? |
|---|---|---|
| 1 | Antragsteller:in | Einzelperson, Universität, Verein, Unternehmen, Konsortium? Vorgaben zu Staatsbürgerschaft, Wohnsitz oder Sitz? |
| 2 | Fördergegenstand | Fördert die Ausschreibung ausdrücklich deine Art von Forschung, künstlerischer Praxis, Produktion, Mobilität oder Kooperation? |
| 3 | Ausschlüsse | Studierende? Studienprojekte? Bereits begonnene Projekte? Artistic Research? Wirtschaftliche Tätigkeit? Aktivitäten im Ausland? |
| 4 | Zeitplan | Einreichfrist, interne Frist, frühestmöglicher förderfähiger Projektstart, maximale Laufzeit, voraussichtlicher Entscheidungszeitpunkt. |
| 5 | Förderhöhe | Mindest-/Maximalförderung, Voll- oder Teilfinanzierung, erforderlicher Eigenanteil oder Kofinanzierung. |
| 6 | Förderfähige Kosten | Personal, Honorare, Reisen, Material, Ausstattung, Dienstleistungen, Veranstaltungsort, Publikation, Subaufträge, Overheads, Umsatzsteuer. |
| 7 | Personalvorgaben | Gehaltssätze, Fair-Pay-Vorgaben, Beschäftigungsstatus, förderfähige Arbeitszeit, Honorare. |
| 8 | Partner:innen | Erforderliche Anzahl/Länder, Lead- und Partnerrollen, Letters of Commitment, Konsortial- oder Kooperationsvereinbarungen. |
| 9 | Bewertung | Qualität, Innovation, künstlerische/wissenschaftliche Exzellenz, Wirkung, Machbarkeit, Zielgruppen, Nachhaltigkeit, Inklusion/Diversität. |
| 10 | Einreichweg | Wer reicht formal ein? Institution, PI/Projektleitung, Einzelperson? ID Austria, elane, Funding & Tenders Portal, OID/PIC? |
| 11 | Doppelförderung | Dürfen dieselben Kosten beziehungsweise dasselbe Projekt weitere öffentliche Förderungen erhalten? Welche Kofinanzierung muss offengelegt werden? |
| 12 | Rechte / Open Science | IP-/Rechteinhaberschaft, Lizenzen, Publikation, Open Access, Forschungsdaten, Repositorium oder Kommunikationspflichten. |
| 13 | Ethik / Sicherheit | Personenbezogene Daten, menschliche Teilnehmende, vulnerable Gruppen, Minderjährige, Dual Use, vertrauliches Material. |
| 14 | Berichtspflichten | Finanznachweise, Abschlussbericht, Deliverables, Zeitaufzeichnungen, Logos/Acknowledgements, Prüfungen, Aufbewahrungsfristen. |
| 15 | Änderungsregeln | Welche Änderungen an Budget, Team, Zeitplan oder Outputs müssen vorab genehmigt werden? |
Was sollte vor Einreichung oder Projektstart geklärt sein?
1 · Antragsteller:in, Institution & Zeichnungsberechtigung
- Klärt, wer rechtlich den Antrag stellt und die Förderung erhält.
- Wenn das Projekt an der Angewandten angesiedelt ist, klärt den institutionellen Einreich- und Genehmigungsweg frühzeitig.
- Prüft, ob die Förderstelle eine österreichische Forschungsstätte, Wohnsitz/Staatsbürgerschaft in Österreich, einen österreichischen Rechtsträger oder ein internationales Konsortium verlangt.
- Klärt, wer Anträge, Verträge, Partnervereinbarungen und Erklärungen unterzeichnen darf.
- Bei FWF-Programmen im PROFI-Modus reicht die Forschungsstätte für die Forschenden ein; die jeweiligen programmspezifischen Regeln gelten zusätzlich.
2 · Konzept, künstlerisches bzw. wissenschaftliches Forschungsdesign & Qualitätsnachweise
- Formuliert die künstlerische beziehungsweise Forschungsfrage und warum das Projekt gerade jetzt relevant ist.
- Beschreibt die künstlerische Praxis, Forschungsmethoden und wie daraus Wissen beziehungsweise Ergebnisse entstehen.
- Verortet das Projekt in relevanten künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturellen Kontexten.
- Erklärt, was tatsächlich neu, experimentell oder eigenständig ist.
- Definiert Arbeitspakete, Meilensteine, Entscheidungspunkte und Abhängigkeiten.
- Beschreibt erwartete Outputs und wie Erfolg beziehungsweise Qualität beurteilt werden.
- Bereitet relevante Portfolios, CVs, Publikationen/Werke, Vorprojekte und Referenzen vor.
3 · Budget, Fair Pay, Kofinanzierung & Cashflow
- Budgetiert Personal/Beschäftigung, Künstler:innenhonorare und externe Dienstleistungen getrennt.
- Berücksichtigt gegebenenfalls Arbeitgeber:innenkosten und Sozialabgaben.
- Budgetiert Material, Produktion, Ausstattung, Software, Reisen, Unterkunft, Transport, Veranstaltungsort, Versicherungen, Dokumentation, Barrierefreiheit, Rechte/Lizenzen, Publikation und Erhaltung.
- Prüft förderspezifische Gehaltssätze, Fair-Pay-Erwartungen und maximal förderfähige Sätze.
- Prüft, ob Ausstattung voll förderfähig, abzuschreiben, gedeckelt oder über institutionelle Beschaffung abzuwickeln ist.
- Klärt die umsatzsteuerliche Behandlung und ob Umsatzsteuer für die antragstellende Stelle förderfähig ist.
- Prüft indirekte Kosten/Overheads und ob diese pauschal, gedeckelt oder ausgeschlossen sind.
- Klärt Kofinanzierungen, Eigenmittel und Sachleistungen sowie ob diese bereits bei Einreichung bestätigt sein müssen.
- Plant den Cashflow: Wann wird die Förderung tatsächlich ausbezahlt und wer finanziert Kosten vor?
- Geht niemals davon aus, dass Kosten vor dem förderfähigen Projektstart rückerstattet werden.
4 · Beschäftigung, Verträge, Steuern & Sozialversicherung
- Klärt für jede Person, ob sie angestellt, selbständig, über Werk-/Dienstleistung beauftragt oder über eine Partnerinstitution beteiligt ist.
- Verwendet freie Vertragsformen nicht, um ein tatsächliches Dienstverhältnis zu umgehen; nutzt die Personal- und Rechtsprozesse der Universität beziehungsweise Organisation.
- Klärt Steuer- und Umsatzsteuerfragen bei selbständiger Tätigkeit mit der zuständigen Behörde oder professioneller Beratung.
- Selbständig tätige Künstler:innen in Österreich sollten ihren SVS-Status prüfen und ob ein Beitragszuschuss des KSVF in Frage kommt.
- KSVF-Unterstützung erfordert einen Antrag und bestimmte Voraussetzungen zu Versicherung, Einkommen und künstlerischer Tätigkeit; sie erfolgt nicht automatisch.
- Führt Verträge, Rechnungen, Zahlungsnachweise sowie Einnahmen-/Ausgabenunterlagen sauber und nachvollziehbar.
5 · Urheberrecht, Leistungsschutzrechte, Lizenzen & Rechteinhaberschaft
- Listet alle fremden Bilder, Texte, Musik, Filme, Software, Datensätze, Designs, Archivmaterialien und Kunstwerke auf, die ihr verwenden wollt.
- Klärt die konkret benötigten Rechte: Vervielfältigung, Bearbeitung, Ausstellung/Aufführung, Online-Publikation, Streaming, Dokumentation, Ablage in Archiv/Repositorium.
- Eigentum an einem physischen Kunstwerk oder Objekt umfasst nicht automatisch urheberrechtliche Nutzungsrechte.
- Klärt die Rechte an neu entstehenden Outputs zwischen Teammitgliedern, Institution, beauftragten Mitwirkenden und Partner:innen.
- Klärt Urheber:innen-/Credit-Angaben, Persönlichkeitsrechte, Leistungsschutzrechte sowie Genehmigungen für Dokumentation, Foto und Video.
- Prüft gegebenenfalls Lizenzen von Verwertungsgesellschaften, etwa für Musik oder vertretene Werke der bildenden Kunst.
- Entscheidet, welche offene Lizenz oder Rechteangabe – falls überhaupt – für Outputs und Metadaten verwendet wird.
6 · Ethik, personenbezogene Daten, Einwilligung & Teilnehmende
- Prüft, ob ihr personenbezogene Daten, Bilder, Stimmen, Interviews, Standortdaten, Gesundheitsdaten oder andere sensible Informationen erhebt.
- Definiert Rechtsgrundlage, Information der Teilnehmenden, erforderliche Einwilligungen, Widerrufs-/Rücktrittsprozesse und Aufbewahrungsdauer.
- Trennt gegebenenfalls die Einwilligung zur Teilnahme von der Erlaubnis, identifizierbares Material zu veröffentlichen.
- Plant, wo möglich und sinnvoll, Anonymisierung beziehungsweise Pseudonymisierung.
- Prüft sichere Speicherung, Zugriffe, Datenaustausch und Übermittlungen an externe/Cloud-Dienste oder außerhalb des EWR.
- Bei Minderjährigen oder vulnerablen Teilnehmenden sind Kinderschutz, Einwilligung/Zustimmung, Safeguarding sowie Förder- und Institutionsvorgaben zu klären.
- Bei partizipativer beziehungsweise ko-kreativer künstlerischer Forschung sind Rechteinhaberschaft, Zuschreibung, Benefit Sharing sowie mögliche Vetos oder Rückzüge der Teilnehmenden zu klären.
- Prüft, ob vor Beginn der Datenerhebung eine institutionelle Ethikprüfung erforderlich ist.
7 · Räume, öffentliche Veranstaltungen, Sicherheit, Barrierefreiheit & Versicherung
- Klärt Raumnutzung, Kapazität, Brandschutz-/Sicherheitsregeln, technische Freigaben, Lärm, Öffnungszeiten und Barrierefreiheit.
- In Wien können öffentliche Veranstaltungen je nach Art und Besucher:innenzahl anzeige- oder anmeldepflichtig sein; prüft Wiener Veranstaltungsgesetz und Hinweise der MA 36.
- Budgetiert gegebenenfalls Security, Erste Hilfe, Awareness-Maßnahmen, Entsorgung, technisches Personal und Barrierefreiheit.
- Wenn Kinder/Minderjährige teilnehmen, prüft Kinderschutz- und Safeguarding-Verpflichtungen.
- Klärt Haftung sowie Versicherungen für Ausstattung, Transport, Ausstellung, Reisen und Veranstaltungen.
- Bei öffentlichem Raum, baulichen Installationen, Tieren, Gefahrstoffen, Lasern, Drohnen oder Spezialtechnik sind zusätzliche Genehmigungen frühzeitig zu prüfen.
8 · Datenmanagement, Dokumentation, Open Science & Erhaltung
- Identifiziert alle Daten-/Materialtypen: Rohdaten, bearbeitete Daten, Dokumentation, Code, audiovisuelle Dateien, physische/digitale Werke.
- Definiert Ordnerstruktur, Dateibenennung, Versionen/Masterdateien, Speicherorte, Backup und Zugriff.
- Plant Metadaten und Provenienz so, dass der künstlerische beziehungsweise Forschungsprozess nachvollziehbar bleibt.
- Prüft, ob die Förderstelle einen Datenmanagementplan oder offene Forschungsdaten verlangt.
- Trennt, was öffentlich sein darf, von dem, was geschützt beziehungsweise eingeschränkt bleiben muss.
- Plant Identifikatoren, Repositoriums-/Archivablage, Dateiformate und die Erhaltung technischer Abhängigkeiten.
- Budgetiert Dokumentations- und Erhaltungsarbeit und verschiebt sie nicht auf den letzten Projektmonat.
9 · Partner:innen, Governance, Beschaffung & Interessenkonflikte
- Dokumentiert Partnerrollen, Budgetverantwortung, Entscheidungswege, IP/Rechte, Datenaustausch und Publikationsrechte.
- Verwendet erforderliche Kooperations-, Konsortial- oder Subauftragnehmer:innenvereinbarungen.
- Klärt, wer die Institution finanziell oder vertraglich verpflichten darf.
- Beachtet institutionelle beziehungsweise öffentliche Beschaffungsregeln für Einkäufe und externe Dienstleistungen.
- Dokumentiert Angebote beziehungsweise Vergabeverfahren, wo erforderlich.
- Identifiziert Interessenkonflikte bei Beauftragungen, Evaluierungen, Beschaffung oder Partner:innenauswahl.
10 · Berichtswesen, Nachweise & Prüfpfad
- Legt ab Tag 1 eine klare Projektkostenstellen-/Ordner- und Nachweisstruktur an.
- Bewahrt Verträge, Rechnungen, Zahlungsnachweise, Reisedokumentation, Genehmigungen und Beschaffungsunterlagen auf.
- Dokumentiert Deliverables, Meilensteine und Kommunikation mit der Förderstelle.
- Verwendet korrekte Förderhinweise/Logos und dokumentiert Aktivitäten zur Verbreitung und Kommunikation.
- Holt vor wesentlichen Änderungen Genehmigungen ein, wenn die Fördervereinbarung dies verlangt.
- Plant Abschluss- und Finanzberichte, Ablage von Outputs, Daten-/Repositoriumsarbeit und Aufbewahrung der Unterlagen.
Bereite diese Unterlagen einmal vor und passe sie anschließend an die jeweilige Ausschreibung an
Wo du aktuelle Ausschreibungen und verbindliche Bedingungen prüfst
Nutze diese Seiten als aktuelle Einstiegspunkte. Fristen und Bedingungen ändern sich; übernimm keine alte Deadline aus dieser Seite ungeprüft in deine Planung.
Aktuelle Ausschreibungen
Support Kunst und Forschung
FWF-Förderungen
Aktuelle Ausschreibungen
Förderübersicht
Creative Europe Austria
Culture Moves Europe
Cluster 2
Kooperationspartnerschaften
Warnsignale vor Einreichung oder Projektstart
Viele Förderprogramme finanzieren keine bereits abgeschlossenen oder begonnenen Aktivitäten beziehungsweise Kosten.
Ein Förderprogramm für Organisationen kann nicht einfach von einer Einzelperson genutzt werden – und umgekehrt.
Lies Ausschlüsse besonders bei Hochschulprojekten und Arts-Based Research genau.
Baue es anhand der Kostenregeln der Förderstelle neu auf.
Versprich keine offene Veröffentlichung von Material, das du möglicherweise nicht veröffentlichen darfst.
Externe Deadline ≠ interne Deadline; hole institutionelle Freigaben frühzeitig ein.
